Archiv für April 2008

26
Apr
08

Entscheidung

Wish all a wonderful and a sunny weekend !
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Wochenende
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danke
leider ist es nur so noch möglich
Euch einen lieben Gruß
zu senden
weder Mails noch Gästebucheintragungen klappen hier !
merci
für Eure unsichbaren Einträge
in MEIN Gästebuch
wie lange das noch so geht
und ob es überhaupt weiterläuft
steht in den Sternen..
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werde mir heute
nachreiflicher Überlegung
eine Hompage anlegen
und den Link dann
Euch
auf meiner kleinen Seite Sagitta
bekannt geben.
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Hompage kosten zwar .. sind aber sicherer
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wie hier das Zittern auf 360
selbst andere Bloganbieter
geben keine Garantie..
..
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leise
* Christin *
24
Apr
08

einen guten erfolgreichen Tag !

Buried  @ Photocasket .

Ich sehe den Bäumen die Stürme an,
die aus laugewordenen Tagen
an meine ängstlichen Fenster schlagen,
und höre die Fernen Dinge sagen,
die ich nicht ohne Freund ertragen,
nicht ohne Schwester lieben kann.
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Da geht der Sturm, ein Umgestalter,
geht durch den Wald und durch die Zeit,
und alles ist wie ohne Alter:
die Landschaft, wie ein Vers im Psalter,
ist Ernst und Wucht und Ewigkeit.
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Wie ist das klein, womit wir ringen,
was mit uns ringt, wie ist das groß;
ließen wir, ähnlicher den Dingen,
uns so vom großen Sturm bezwingen, -
wir würden weit und namenlos.
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Was wir besiegen, ist das Kleine,
und der Erfolg selbst macht uns klein.
Das Ewige und Ungemeine
will nicht von uns gebogen sein.
Das ist der Engel, der den Ringern
des Alten Testaments erschien:
wenn seiner Widersacher Sehnen
im Kampfe sich metallen dehnen,
fühlt er sie unter seinen Fingern
wie Saiten tiefer Melodien.
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Wen dieser Engel überwand,
welcher so oft auf Kampf verzichtet,
der geht gerecht und aufgerichtet
und groß aus jener harten Hand,
die sich, wie formend, an ihn schmiegte.
Die Siege laden ihn nicht ein.
Sein Wachstum ist: der Tiefbesiegte
von immer Größerem zu sein.
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Rainer Maria Rilke,
21.1.1901, Berlin-Schmargendorf
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einen guten Tag
wünsche ich Euch
leise
* Christin *
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Buried  @ Photocasket .

Sarah Brightman Fleurs Du Mal-Symphony-Live In Vienna-2008 .

23
Apr
08

der spatz

Photobucket
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    Der Spatz

    Es war einmal ein grauer Spatz,
    der saß ganz oben auf dem Dache,
    und unten hielt die Mietzekatz’
    schon seit geraumer Weile Wache.
    Da sagte sich das Spätzlein keck:
    „Mich kann das Biest nicht überlisten!“
    Bums, kam ein Habicht um die Eck’,
    und holte sich den Optimisten. -
    So kann es allen denen gehn,
    die glauben, nur sie wär’n die Schlauen.
    Man darf nicht nur nach unten sehn,
    man muß auch mal nach oben schauen!

    .
    Heinz Erhardt
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    * Christin *
    .
ich
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22
Apr
08

eine gute Nacht !

mond
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Der Mond ist aufgegangen
Die gold’nen Sternlein prangen
Am Himmel hell und klar
Der Wald steht schwarz und schweiget
Und aus den Wiesen steiget
Der weiße Nebel wunderbar

Wie ist die Welt so stille
Als in einer Dämmerung Hülle
So traulich und so hold
Als eine stille Kammer
Wo ihr des Tages Jammer
Verschlafen und vergessen sollt

Seht ihr den Mond dort stehen
Er ist bloß halb zu sehen
Und ist doch rund und schön
So sind gar manche Sachen
Die wir getrost belachen
Weil unsere Augen sie nicht seh’n

So legt Euch denn Ihr Brüder
In Gottes Namen nieder
Kalt ist der Abendhauch
Verschon uns Gott mit Strafen
Und lass uns alle ruhig schlafen
Und unser’n kranken Nachbarn auch

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RedMoonAssassin
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schlaf gut
und wundervolle träume
EUCH ALLEN hier
eine gute nacht
leise
* Christin *
*
und DANKE das es EUCH gibt !
*
20
Apr
08

Amour et tristesse

Photobucket
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J’ai tant rêvé de toi
que tu perds ta réalité.
Est-il encore temps d’atteindre ce corps vivant et de baiser
sur cette bouche la naissance de la voix qui m’est chère?

J’ai tant rêvé de toi
que mes bras habitués en étreignant ton ombre
à se croiser sur ma poitrine
ne se plieraient pas au contour de ton corps, peut-être.
Et que, devant l’apparence réelle de ce qui me hante et me gouverne depuis des jours et des années,
je deviendrais une ombre sans doute.
O balances sentimentales.

J’ai tant rêvé de toi
qu’il n’est plus temps sans doute que je m’éveille.
Je dors debout, le corps exposé à toutes les apparences de la vie et de l’amour et toi,
la seule qui compte aujourd’hui pour moi, je pourrais moins toucher ton front et tes lèvres que les premières lèvres et le premier front venu.

J’ai tant rêvé de toi,
tant marché, parlé, couché avec ton fantôme
qu’il ne me reste plus peut-être,
et pourtant, qu’à être fantôme parmi les fantômes et plus ombre cent fois que l’ombre qui se promène et se promènera

allégrement sur le cadran
solaire de ta vie.

Robert Desnos

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(1900 – 1945)
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Photobucket
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J’aime quand tu te tais, parce que tu es comme absente,
et tu m’entends au loin, et ma voix ne t’atteint pas.
On dirait que tes yeux se sont envolés,
et on dirait qu’un baiser t’a clos la bouche

Comme toutes les choses sont remplies de mon âme,
tu émerges des choses pleine de mon âme.
Papillon de rêve, tu ressembles à mon âme
et tu ressembles au mot : mélancolie.

J’aime quand tu te tais et que tu es comme distante.
Et tu es comme plaintive, papillon que l’on berce.
Et tu m’entends au loin, et ma voix ne t’atteint pas:
laisse-moi me taire avec ton silence.

Laisse-moi aussi te parler avec ton silence,
clair comme une lampe, simple comme un anneau.
Tu es comme la nuit, silencieuse et constellée.
Ton silence est d’étoile, si lointain et si simple.

J’aime quand tu te tais, parce que tu es comme absente,
distante et dolente, comme si tu étais morte.
Un mot alors, un sourire suffisent,
et je suis heureux, heureux que ce ne soit pas vrai.

Pablo Neruda

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Photobucket

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Ma jeunesse ne fut qu’un ténébreux orage
Traversé çà et là par de brillants soleils;
Le tonnerre et la pluie ont fait un tel ravage,
Qu’il reste en mon jardin bien peu de fruits vermeils.
Voilà que j’ai touché l’automne des idées,
Et qu’il faut employer la pelle et les râteaux
Pour rassembler à neuf les terres inondées,
Où l’eau creuse des trous grands comme des tombeaux.
Et qui sait si les fleurs nouvelles que je rêve
Trouveront dans ce sol lavé comme une grève
Le mystique aliment qui ferait leur vigueur?
- O douleur! ô douleur! Le temps mange la vie.
Et l’obscur ennemi qui nous ronge le coeur
Du sang que nous perdons croît et se fortifie!
Charles Baudelaire
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* Christin *
20
Apr
08

Steh nicht im Wind

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Der Schleier zerknüllt in den Fingern,
Und du fragst, warum ich so blaß -
O könnt ich die Frage verringern,
Mit der ich geweckt seinen Haß !
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Er ging, jeder Schritt ein Verlassen,
Sein letzter Blick traf wie ein Stein.
Ich vergaß das Geländer zu fassen,
An Gartentor holt ich ihn ein.
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Ich rief ohne Atem . “ O warte !
Scherz alles ! und jedes Wort blind „
Er hob das im Lächeln erstarrte
Gesicht : “ Steh nicht länger im Wind ! „
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übersetzt aus Rußland..
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* Christin *
19
Apr
08

Die Stille

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Stille
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Habt ihr schonmal der Nacht zugehört und ihrer Stimme gelauscht?
Habt ihr schonmal die Nacht gerochen und ihren Duft in euch aufgenommen?
Habt ihr schonmal die Farben der Nacht betrachtet?
Habt ihr schonmal die Nacht gefühlt und ihre Berührung genossen?
Habt ihr schonmal die Nacht geschmeckt und euch auf sie eingelassen?
Habt ihr nicht? dann habt ihr noch nicht richtig gelebt!
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Aber wie klingt die Nacht?
Wie riecht sie?
Wie sieht sie aus?
Wie fühlt sie sich an?
Wie schmeckt sie?
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Sie klingt wie das schönste Liebeslied, dass ein Mann je seiner Angebeteten vorgetragen hat.
Oder wie tausend Stimmen die sich vereinigen und gemeinsam singen.
Oder wie der Gesang tausender Engel.
Oder wie die Liebe aller Liebenden.
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Die Nacht riecht wie tausend Rosen edelster Herkunft.
Wie eine Blumenwiese im Frühling.
Kalt und Klar durchströhmt sie die Lungen, wenn man sie einatmet.
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Die Nacht leuchtet in allen Farben, nur dunkler als am Tag.
Nachts ist nichts grell.
Nichts stört das Spiel der Farben.
Die Nacht leuchtet wie tausend Regenbögen nach der Sinnflut.
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Die Nacht fühlt sich an wie ein leiser Windhauch auf nackter Haut.
Sie fühlt sich angenehm kühl an.
Sie füllt sich an wie der Zustand zwischen schlafen und wachen.
Sie schmeckt so wie die erste Erdbeere die ein Mensch je gegessen hat.
Wie Jahrzehnte gelagerter Rotwein getrunken vor einem Kamin mit dem Liebsten.
Sie schmeckt einfach unvergleichlich.

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Wart ihr schonmal nachts um drei auf und habt dem Leben dadraußen gelauscht?
Ich hörte neulich Nacht die Stille.
Ich fühlte wie ein kalter Lufthauch an mir vorbeizog.
Es war der Hauch des Todes.
Er suchte sein nächtes Opfer.
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Aber auch der Hauch des Lebens der seinen Atem dem spendet der ihn braucht, berührte mich.
So hält sich alles im Gleichgewicht.
Gut und Böse
Hell und Dunkel
Liebe und Hass
Krankheit und Gesundheit
Wer sind wir, dass wir dieses Gleichgewicht stören?
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Stefanie Bause
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Bea
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merci liebe Freundin
einen wundervollen Tag dir
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leise
* Christin *
19
Apr
08

Kleine Dinge

Frühling
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Kleine Dinge

Wer die kleinen Dinge zu schätzen weiß,
weiß was er gewonnen hat.
Wer nach Macht, Ruhm, Reichtum nur strebt.
Hat noch nie so richtig gelebt.

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Zufriedenheit nimmt dem Herzen oft den Schmerz.
Lässt einem Lächeln wenn einem nach Weinen ist.
Es sind oft die kleine Dinge,
wo man seinen Kummer vergisst.
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Ein spielendes Kind auf einer Wiese.
Der sanfte Hauch von einer Briese.
Der Duft einer Rose die in Deine Nase steigt.
Ein Fremder der Dir sein Lächeln zeigt.
Dies alles ist ein Geschenk vom Leben.
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Einem jedem wird es in die Wiege gegeben.
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Babsy
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einen sonnigen erholsamen Tag
wünsche ich
leise
* Christin *
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Photobucket
19
Apr
08

Der Floh

Puck

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Der Floh
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Grausam die Flöhe und die Freundinnen,
die nur zur Liebe taugen,
Da sie das Blut
aus meinen Adern saugen.
Wie grausam sind sie,
Liebende und Flöhe , beide ,
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Ich werde sehr geliebt,
also :
ich leide.
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Lehmann
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ein schönes wochenende
allen freunden auf 360 !
leise
* christin *
.
puck
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Never Meant To Belong

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18
Apr
08

Fata Morgana

Photobucket
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Fata Morgana

Ein Mensch ohne Liebe
ist wie ein Meer ohne Wasser.
Wie blind ich doch war,
daß ich in solch ein Meer hineinsprang
und dabei sogar ertrank.

© 07.03.03

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Silke U
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merci liebe Freundin
Euch Allen einen sonnigen Tag
leise
* Christin *
(muenic)
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Photobucket
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wie wahr !
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Yanni – One Man´s Dream
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