Archiv für April 2008
Entscheidung
einen guten erfolgreichen Tag !
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Sarah Brightman Fleurs Du Mal-Symphony-Live In Vienna-2008 .
der spatz
Es war einmal ein grauer Spatz,
der saß ganz oben auf dem Dache,
und unten hielt die Mietzekatz’
schon seit geraumer Weile Wache.
Da sagte sich das Spätzlein keck:
„Mich kann das Biest nicht überlisten!“
Bums, kam ein Habicht um die Eck’,
und holte sich den Optimisten. -
So kann es allen denen gehn,
die glauben, nur sie wär’n die Schlauen.
Man darf nicht nur nach unten sehn,
man muß auch mal nach oben schauen!
eine gute Nacht !
Die gold’nen Sternlein prangen
Am Himmel hell und klar
Der Wald steht schwarz und schweiget
Und aus den Wiesen steiget
Der weiße Nebel wunderbar
Wie ist die Welt so stille
Als in einer Dämmerung Hülle
So traulich und so hold
Als eine stille Kammer
Wo ihr des Tages Jammer
Verschlafen und vergessen sollt
Seht ihr den Mond dort stehen
Er ist bloß halb zu sehen
Und ist doch rund und schön
So sind gar manche Sachen
Die wir getrost belachen
Weil unsere Augen sie nicht seh’n
So legt Euch denn Ihr Brüder
In Gottes Namen nieder
Kalt ist der Abendhauch
Verschon uns Gott mit Strafen
Und lass uns alle ruhig schlafen
Amour et tristesse
que tu perds ta réalité.
Est-il encore temps d’atteindre ce corps vivant et de baiser
sur cette bouche la naissance de la voix qui m’est chère?
J’ai tant rêvé de toi
que mes bras habitués en étreignant ton ombre
à se croiser sur ma poitrine
ne se plieraient pas au contour de ton corps, peut-être.
Et que, devant l’apparence réelle de ce qui me hante et me gouverne depuis des jours et des années,
je deviendrais une ombre sans doute.
O balances sentimentales.
J’ai tant rêvé de toi
qu’il n’est plus temps sans doute que je m’éveille.
Je dors debout, le corps exposé à toutes les apparences de la vie et de l’amour et toi,
la seule qui compte aujourd’hui pour moi, je pourrais moins toucher ton front et tes lèvres que les premières lèvres et le premier front venu.
J’ai tant rêvé de toi,
tant marché, parlé, couché avec ton fantôme
qu’il ne me reste plus peut-être,
et pourtant, qu’à être fantôme parmi les fantômes et plus ombre cent fois que l’ombre qui se promène et se promènera
Robert Desnos
et tu m’entends au loin, et ma voix ne t’atteint pas.
On dirait que tes yeux se sont envolés,
et on dirait qu’un baiser t’a clos la bouche
Comme toutes les choses sont remplies de mon âme,
tu émerges des choses pleine de mon âme.
Papillon de rêve, tu ressembles à mon âme
et tu ressembles au mot : mélancolie.
J’aime quand tu te tais et que tu es comme distante.
Et tu es comme plaintive, papillon que l’on berce.
Et tu m’entends au loin, et ma voix ne t’atteint pas:
laisse-moi me taire avec ton silence.
Laisse-moi aussi te parler avec ton silence,
clair comme une lampe, simple comme un anneau.
Tu es comme la nuit, silencieuse et constellée.
Ton silence est d’étoile, si lointain et si simple.
J’aime quand tu te tais, parce que tu es comme absente,
distante et dolente, comme si tu étais morte.
Un mot alors, un sourire suffisent,
et je suis heureux, heureux que ce ne soit pas vrai.
Pablo Neruda
Traversé çà et là par de brillants soleils;
Le tonnerre et la pluie ont fait un tel ravage,
Qu’il reste en mon jardin bien peu de fruits vermeils.
Et qu’il faut employer la pelle et les râteaux
Pour rassembler à neuf les terres inondées,
Où l’eau creuse des trous grands comme des tombeaux.
Trouveront dans ce sol lavé comme une grève
Le mystique aliment qui ferait leur vigueur?
Et l’obscur ennemi qui nous ronge le coeur
Du sang que nous perdons croît et se fortifie!
Steh nicht im Wind
Die Stille
Stille
Habt ihr schonmal der Nacht zugehört und ihrer Stimme gelauscht?
Habt ihr schonmal die Nacht gerochen und ihren Duft in euch aufgenommen?
Habt ihr schonmal die Farben der Nacht betrachtet?
Habt ihr schonmal die Nacht gefühlt und ihre Berührung genossen?
Habt ihr schonmal die Nacht geschmeckt und euch auf sie eingelassen?
Habt ihr nicht? dann habt ihr noch nicht richtig gelebt!
Aber wie klingt die Nacht?
Wie riecht sie?
Wie sieht sie aus?
Wie fühlt sie sich an?
Wie schmeckt sie?
Sie klingt wie das schönste Liebeslied, dass ein Mann je seiner Angebeteten vorgetragen hat.
Oder wie tausend Stimmen die sich vereinigen und gemeinsam singen.
Oder wie der Gesang tausender Engel.
Oder wie die Liebe aller Liebenden.
Die Nacht riecht wie tausend Rosen edelster Herkunft.
Wie eine Blumenwiese im Frühling.
Kalt und Klar durchströhmt sie die Lungen, wenn man sie einatmet.
Die Nacht leuchtet in allen Farben, nur dunkler als am Tag.
Nachts ist nichts grell.
Nichts stört das Spiel der Farben.
Die Nacht leuchtet wie tausend Regenbögen nach der Sinnflut.
Die Nacht fühlt sich an wie ein leiser Windhauch auf nackter Haut.
Sie fühlt sich angenehm kühl an.
Sie füllt sich an wie der Zustand zwischen schlafen und wachen.
Sie schmeckt so wie die erste Erdbeere die ein Mensch je gegessen hat.
Wie Jahrzehnte gelagerter Rotwein getrunken vor einem Kamin mit dem Liebsten.
Sie schmeckt einfach unvergleichlich.
Wart ihr schonmal nachts um drei auf und habt dem Leben dadraußen gelauscht?
Ich hörte neulich Nacht die Stille.
Ich fühlte wie ein kalter Lufthauch an mir vorbeizog.
Es war der Hauch des Todes.
Er suchte sein nächtes Opfer.
Aber auch der Hauch des Lebens der seinen Atem dem spendet der ihn braucht, berührte mich.
So hält sich alles im Gleichgewicht.
Gut und Böse
Hell und Dunkel
Liebe und Hass
Krankheit und Gesundheit
Wer sind wir, dass wir dieses Gleichgewicht stören?
Bea
Kleine Dinge
weiß was er gewonnen hat.
Wer nach Macht, Ruhm, Reichtum nur strebt.
Hat noch nie so richtig gelebt.
Zufriedenheit nimmt dem Herzen oft den Schmerz.
Lässt einem Lächeln wenn einem nach Weinen ist.
Es sind oft die kleine Dinge,
wo man seinen Kummer vergisst.
Ein spielendes Kind auf einer Wiese.
Der sanfte Hauch von einer Briese.
Der Duft einer Rose die in Deine Nase steigt.
Ein Fremder der Dir sein Lächeln zeigt.
Dies alles ist ein Geschenk vom Leben.
Einem jedem wird es in die Wiege gegeben.
Babsy
















